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	<title>Augmented Vision</title>
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		<title>See Through 3D Desktop</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 20:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Transparenter Bildschirm von Jinha Lee und Cati Boulanger vom MIT Media Lab. Hier wird die Differenz von Bildlichkeit und visueller Wahrnehmung zunehmend unklar. Die Anwendungsgebiete dieser Technologie sehe ich aber weniger im klassischen Desktopbereich, so wie sie hier vorgeführt werden. Anstatt zweidimensionale Anwendungen ins Dreidimensionale zu übertragen, kann ich mir spannendere Anwendung für die Navigation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/wp-content/uploads/2012/03/3d-desktop.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-377" title="3d-desktop" src="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/wp-content/uploads/2012/03/3d-desktop-300x167.jpg" alt="" width="300" height="167" /></a>Transparenter Bildschirm von Jinha Lee und Cati Boulanger vom <a href="http://www.media.mit.edu/">MIT Media Lab</a>. Hier wird die Differenz von Bildlichkeit und visueller Wahrnehmung zunehmend unklar. Die Anwendungsgebiete dieser Technologie sehe ich aber weniger im klassischen Desktopbereich, so wie sie hier vorgeführt werden. Anstatt zweidimensionale Anwendungen ins Dreidimensionale zu übertragen, kann ich mir spannendere Anwendung für die Navigation optischer Geräte vorstellen, deren Nutzung sich ohnehin schon auf den Realraum bezieht, etwa bei Kameras oder 3D-Brillen.<span id="more-374"></span>  (Bild: Screenshot von “<a href="http://vimeo.com/37562944">See Through 3D Desktop</a>” von Jinha Lee)<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/37562944?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=c0c1c2" frameborder="0" width="400" height="225"></iframe></p>
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		<title>Robot Readable World</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 11:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neues Video von Timo Arnall (Website) auf Vimeo. Arnall macht auf großartige Art und Weise digitale Räume sichtbar und macht sie damit selbst erst zu sinnlich erfahrbaren Räumen. Arnall über den Film: “This is a short film, an experiment in machine-vision footage. It uses found-footage from computer vision research to explore how machines are making [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Video von Timo Arnall (<a href="http://www.elasticspace.com/">Website</a>) auf <a href="http://vimeo.com/36239715">Vimeo</a>. Arnall macht auf großartige Art und Weise digitale Räume sichtbar und macht sie damit selbst erst zu sinnlich erfahrbaren Räumen. Arnall über den Film: “This is a short film, an experiment in machine-vision footage. It uses found-footage from computer vision research to explore how machines are making sense of the world. As <a href="http://berglondon.com/blog/2012/01/06/gardens-and-zoos/">robots begin to inhabit the world alongside us</a>, how do they see and gather meaning from our streets, cities, media and from us? Machines have a tiny, fractional view of our environment, that sometimes echoes our own human vision and often doesn’t.” (<a href="http://www.elasticspace.com/2012/02/robot-readable-world">Quelle</a>) Was definiert hier Sichtbarkeit, “haben” Maschinen einen Blick, do they “gather meaning”? <a href="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-21-um-13.44.50.png"><img class="alignright size-medium wp-image-355" title="Bildschirmfoto 2012-02-21 um 13.44.50" src="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-21-um-13.44.50-300x155.png" alt="" width="300" height="155" /></a><span id="more-352"></span> (Bild: Screenshot von <a href="http://vimeo.com/36239715">Robot Readable World</a> by Timo Arnall)</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/36239715?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff" frameborder="0" width="400" height="225"></iframe></p>
<p> </p>
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		<title>Maschinendenken, Denkmaschinen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 13:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin gerade auf der Suche nach eine begrifflichen Ausdifferenzierung davon, was als “optischer Apparat” verstanden werden kann. Peter Bextes und Werner Künzels “Maschinendenken / Denkmaschinen” (1996) führt mich momentan in die Richtung einer Verortung des Apparats als Seh– bzw. Blickmaschine. Sie schreiben dort in der Einleitung: “Die Geschichte der Sinne und die Geschichte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade auf der Suche nach eine begrifflichen Ausdifferenzierung davon, was als “optischer Apparat” verstanden werden kann. Peter Bextes und Werner Künzels “Maschinendenken / Denkmaschinen” (1996) führt mich momentan in die Richtung einer Verortung des Apparats als Seh– bzw. Blickmaschine. Sie schreiben dort in der Einleitung: “Die Geschichte der Sinne und die Geschichte der Maschinen gehören zusammen, wie am Entwurf von Körperautomaten drastisch abzulesen. So sehen wir die MenschMaschinen, wie sie seit Descartes tradiert sind und höchst bezeichnende Entwicklungsbrüche durchlaufen haben. Diese Momente des Umbruchs sind es, die uns hier wie auf allen Ebenen interessieren. Wo etwas von A nach B übertragen wird, übersetzt und also überschrieben, da sind die Schaltstellen eines Diskurses, dem wir zu folgen suchen.” <span id="more-273"></span></p>
<p>In der Folge bin ich auf die Maschine-Definition von Heinz von Foerster gestoßen, die sich für meine Thematik als nützlich erweist: “Eine Maschine ist eine Anordnung von Regeln und Gesetzen, durch die gewisse Tatbestände in andere transformiert werden.” Diese Definition kommt interessanterweise ohne Geräte oder Apparate aus, die Maschine besteht hier “lediglich” aus einer Anordnung, deren Materialität nicht konkreter gefasst werden muss.</p>
<p> </p>
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		<title>Buch: Kriegsmaschinen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Print-Reihe von Telepolis ist gerade ein neuer Band mit dem Titel “Kriegsmaschinen” erschienen. Aus dem Ankündigungtext: “Die Zeit der Roboterkriege hat begonnen. Bei den Kämpfen in Afghanistan und im Irak haben sich Roboter für die westlichen Streitkräfte längst als unentbehrlich erwiesen. Sie untersuchen Sprengfallen, überwachen verdächtige Personen und greifen sie aus der Luft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/wp-content/uploads/2012/03/Kriegsmaschinen.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-361" title="Kriegsmaschinen" src="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/wp-content/uploads/2012/03/Kriegsmaschinen-300x181.jpg" alt="" width="300" height="181" /></a>In der Print-Reihe von Telepolis ist gerade ein neuer Band mit dem Titel “<a href="http://www.heise.de/tp/buch/buch_50.html">Kriegsmaschinen</a>” erschienen. Aus dem Ankündigungtext: “Die Zeit der Roboterkriege hat begonnen. Bei den Kämpfen in Afghanistan und im Irak haben sich Roboter für die westlichen Streitkräfte längst als unentbehrlich erwiesen. Sie untersuchen Sprengfallen, überwachen verdächtige Personen und greifen sie aus der Luft mit Raketen an. Bislang werden Militärroboter noch durch Menschen ferngesteuert. Doch schon in 20 Jahren könnten die ersten von ihnen autonom über den Einsatz tödlicher Waffen entscheiden. Damit würde sich eine Entwicklung vollenden, die ihren Ausgangspunkt im Ersten Weltkrieg genommen hat: Die Kriegsmaschinen hätten sich vollständig vom Menschen emanzipiert.”<span id="more-360"></span></p>
<p>Besonders gespannt bin ich auf <a href="http://www.ncl.ac.uk/apl/staff/profile/steve.graham">Stephen Grahams</a> “Sehende Kampfzonen Urbane Kriegsführung und US-Militärtechnologie” und “Wer ist der Mensch? Überlegungen zu einer vergleichenden Theorie der Agenten” von <a href="http://www.capurro.de/">Rafael Capurro</a>. (Bild: Ausschnitt Buchcover von <a href="http://www.heise.de/tp/buch/buch_50.html">Kriegsmaschinen</a>, Heise Verlag)</p>
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		<title>Update</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 23:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe gerade meine Bibliographie überarbeitet und um einige Titel erweitert. Ist immer noch eher work in progress, aber gibt immerhin schonmal einen ersten Überblick zum Thema. Außerdem hat sich der Titel nun doch nochmal geändert und ist mit Augmented Vision etwas allgemeiner und weitreichender als Der Blick von oben. Das soll aber keineswegs heißen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade meine <a href="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/references/">Bibliographie</a> überarbeitet und um einige Titel erweitert. Ist immer noch eher <em>work in progress</em>, aber gibt immerhin schonmal einen ersten Überblick zum Thema. Außerdem hat sich der Titel nun doch nochmal geändert und ist mit <em>Augmented Vision</em> etwas allgemeiner und weitreichender als<em> Der Blick von oben</em>. Das soll aber keineswegs heißen, dass der <em>Blick von oben</em> hier nicht weiterhin bearbeitet werden wird. Und endlich gibt es auch eine allererste Skizzierung meines Forschungsprojekts als <a href="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/about/">Kurzversion</a>.</p>
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		<title>Raumlabor: “Eingegangen am …”</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 14:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Raumlabor hat den Wettbewerb für die Installation im Aussenbereich des Dokumentations– und Bildungszentrum “Repressionen in der SED-Diktatur” gewonnen: “Das Stasi Hauptquartier, Sitz des Stasi-Museum wird mit einem gigantischen Stempel quer über Vorplatz, Vordach und Hauptdach markiert. Die Strategie des Verbergens hat das Verhalten der Stasi, wie auch den Bau der Stasizentrale, städtebaulich und architektonisch, über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/wp-content/uploads/2011/12/04_stasi.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-394" title="04_stasi" src="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/wp-content/uploads/2011/12/04_stasi-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a><a href="http://www.raumlabor.net/?page_id=2">Raumlabor</a> hat den Wettbewerb für die Installation im Aussenbereich des <a href="http://www.stasimuseum.de/">Dokumentations– und Bildungszentrum</a> “Repressionen in der SED-Diktatur” gewonnen: “Das Stasi Hauptquartier, Sitz des Stasi-Museum wird mit einem gigantischen Stempel quer über Vorplatz, Vordach und Hauptdach markiert. Die Strategie des Verbergens hat das Verhalten der Stasi, wie auch den Bau der Stasizentrale, städtebaulich und architektonisch, über Jahrzehnten bestimmt. Als Umkehrung dieser Strategie wird der Stempel eine gewaltige Größe erhalten. (…) Die Größe des von uns vorgeschlagenen Schriftzugs macht es möglich zwischen dieser neuen allgegenwärtigen, vertikalen Satellitensicht und der realen Umgebung einen Bezug herzustellen. Eingegangen am…wird in das Luftbild eingebrannt sein, nicht skalierbar, nicht editierbar: Es ist eine subjektives Zeichen in einem scheinbar objektiven Raum.”<span id="more-289"></span></p>
<p>Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Besucher tatsächlich in der Lage sein werden, das EINGE– zu ergänzen. Im Idealfall stiftet das natürlich dazu an, den Blick von oben auf das Gelände zu richten, aber geht es hier tatsächlich um eine Reduktion der Abstraktion? Geht es darum über die Satellitenansicht einen Bezug zur körpergebunden Erfahrung des Geländes herzustellen? Konzeptuell ist diese Erweiterung des Erfahrungsraums sicherlich eine gute Idee – ich bin aber unsicher ob digitale und analoge Ansicht in der Praxis tatsächlich kovergieren oder getrennte Sphären bleiben.</p>
<p>via <a href="http://www.raumlabor.net/?p=3860">raumlabor</a> (Bilder: Raumlabor.net)<a href="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/wp-content/uploads/2011/12/06_stasi_x1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-395" title="06_stasi_x1" src="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/wp-content/uploads/2011/12/06_stasi_x1-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
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		<title>Schriftbildlichkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 00:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Künstler Tyree Callahan hat die Lettern einer 1937er Underwood Standard Schreibmaschine, durch Farb-Pads und die Tasten durch entsprechende Labels ersetzt und damit ein “functional painting device” konstruiert, dass er als Chromatic Typewriter bezeichnet. Apparativ prozessiert, zeigt sich hier nicht nur das Bildliche des Schriftlichen und das Schriftliche des Bildlichen, sondern auch die apparative Determinierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright  wp-image-343" title="schriftbildlichkeit1" src="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/wp-content/uploads/2011/12/schriftbildlichkeit1-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" />Der Künstler <a href="http://tyreecallahan.blogspot.com/">Tyree Callahan</a> hat die Lettern einer 1937er Underwood Standard Schreibmaschine, durch Farb-Pads und die Tasten durch entsprechende Labels ersetzt und damit ein “functional painting device” konstruiert, dass er als <a href="http://tyreecallahan.blogspot.de/2011/12/introducing-chromatic-typewriter-2012.html">Chromatic Typewriter</a> bezeichnet. Apparativ prozessiert, zeigt sich hier nicht nur das Bildliche des Schriftlichen und das Schriftliche des Bildlichen, sondern auch die apparative Determinierung der Wahrnehmung: die apparative Anordnung irritiert die Praxis der Handhabung von Maschinen, denen wir durch ihren Gebrauch feste mediale Codes zuschreiben. Eben diesen Gedanken gilt es als Ansatz auf die digitale Medienkonvergenz zu übertragen…<span id="more-341"></span><a href="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/wp-content/uploads/2011/12/schriftbildlichkeit2.jpg"><img class="alignright  wp-image-342" title="schriftbildlichkeit2" src="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/wp-content/uploads/2011/12/schriftbildlichkeit2-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></p>
<p>(Bilder: <a href="http://tyreecallahan.blogspot.com/">Tyree Callahan</a>, Chromatic Typewriter)</p>
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		<title>Die Nordsee von oben</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 11:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute, am 9. Juli, kommt “Die Nordsee von oben” in die Kinos, “der erste deutsche Kinofilm, der das Weltnaturerbe Wattenmeer ausschließlich aus der Vogelperspektive zeigt”, so der Ankündigungstext. In den Tagesthemen von gestern gibt es einen schönen kleinen Teaser von János Kereszti und Andreas Neumann von Radio Bremen, der interessanterweise folgendermaßen beginnt: “Ob die Nordsee, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/wp-content/uploads/2011/06/nordsee-von-oben.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-283" title="nordsee-von-oben" src="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/wp-content/uploads/2011/06/nordsee-von-oben.jpg" alt="" width="691" height="339" /></a>Heute, am 9. Juli, kommt “<a title="Die Nordsee von oben" href="http://www.die-nordsee-von-oben.de/">Die Nordsee von oben</a>” in die Kinos, “der erste deutsche Kinofilm, der das Weltnaturerbe Wattenmeer ausschließlich aus der Vogelperspektive zeigt”, so der Ankündigungstext. In den Tagesthemen von gestern gibt es einen schönen kleinen <a title="Tagesthemen Teaser" href="http://www.tagesschau.de/kultur/nordsee106.html">Teaser</a> von János Kereszti und Andreas Neumann von Radio Bremen, der interessanterweise folgendermaßen beginnt: “Ob die Nordsee, zumal wenn sie mal wieder fortgelaufen ist, wirklich so schön ist? Nun, die Einen sagen so, die Anderen sagen so. Was aber nur für den bodenständigen Blick gilt – aus der Luft betrachtet fällt das Ergebnis eindeutig aus”. <span id="more-282"></span>Eben diese Frage nach der Ästhetik des Erhabenen, nach der Faszination des Überblicks ist sicher eine treibende Kraft für die Erforschung des Blicks von oben. Ist jene Vogelperspektive mehr als nur eine Sicht, die wir kaum selbst, sondern nur mithilfe von Maschinen einnehmen können? (Bild: Screenshot aus dem Filmtrailer auf <a href="www.die-nordsee-von-oben.de?PHPSESSID=eb1e9942c029fa716ef8982ad4373220">www.die-nordsee-von-oben.de</a>)</p>
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		<title>Google Street Car</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 14:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>
		<category><![CDATA[Linus Suter]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektive]]></category>

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		<description><![CDATA[Großartiges Google-Flashgame von Linus Suter. Hier verschränken sich horizontaler und vertikaler Blick: man navigiert sein Google Street Car ganz GTA-like von oben auf sich selbst blickend über die Karte, ist aber zugleich in der Lage, die an den Betrachter bzw. die Kamera gebundene Streetview-Perspektive einzunehmen. Beide Perspektiven scheinen sich eigentlich gegenseitig auszuschliessen, sind aber – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Großartiges <a href="http://codewelt.com/gcar">Google-Flashgame</a> von <a href="http://codewelt.com/">Linus Suter</a>. Hier verschränken sich horizontaler und vertikaler Blick: man navigiert sein Google Street Car ganz <a href="http://moritzqueisner.de/blickvonoben/2010/08/grand-theft-auto/">GTA-like</a> von oben auf sich selbst blickend über die Karte, ist aber zugleich in der Lage, die an den Betrachter bzw. die Kamera gebundene Streetview-Perspektive einzunehmen. Beide Perspektiven scheinen sich eigentlich gegenseitig auszuschliessen, sind aber – wie hier gezeigt – ebenso dazu in der Lage sich zu ergänzen. <a href="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/wp-content/uploads/2011/03/googleflashgame1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-263" title="googleflashgame1" src="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/wp-content/uploads/2011/03/googleflashgame1-300x161.jpg" alt="" width="300" height="161" /></a><span id="more-255"></span> (Bilder: <a href="http://codewelt.com">www.codewelt.de</a>, Linus Suter) <a href="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/wp-content/uploads/2011/03/googleflashgame2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-258" title="googleflashgame2" src="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/wp-content/uploads/2011/03/googleflashgame2-300x246.jpg" alt="" width="300" height="246" /></a></p>
<p> </p>
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		<title>Skydiving</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 00:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blick von oben auf die Welt zeugt noch immer von einer gewissen Exklusivität – so erforderte er doch das Einnehmen einer Betrachterposition, die eine Lageveränderung voraussetzte, welche zumeist nicht ohne Weiteres zu bewerkstelligen war. Ist die Freude am virtuellen Blick von oben hier deshalb noch so überschwenglich? Noch hat die Inflation des orbitalen Maschinenblicks das Gefühl des Erhabenen nicht aufgehoben, wie es scheint:<a href="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/wp-content/uploads/2011/02/Skydiving.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-247" title="Skydiving" src="http://www.moritzqueisner.de/augmentedvision/wp-content/uploads/2011/02/Skydiving-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" /></a><span id="more-246"></span></p>
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